Womit du rechnen solltest.
Der U-Wert selbst kostet nichts — er steht im Angebot oder Datenblatt.
Die Kosten entstehen bei der Maßnahme: Fenster, Dachdämmung oder Fassade unterscheiden sich um Größenordnungen.
Der Partnerbetrieb nennt Kostenrahmen je Bauteil, bevor du entscheidest.
In 4 Schritten zum Ergebnis.
01Bauteil bestimmen
Welches Bauteil ist der Schwachpunkt? Thermografie oder Energieberatung zeigen, wo die Wärme wirklich entweicht.
02Zielwert festlegen
Förderfähige Grenzwerte als Untergrenze; darüber hinaus zählt das Verhältnis von Mehrkosten zu Einsparung.
03Angebote vergleichen
U-Werte im Angebot prüfen: Bei Fenstern zählt der Uw-Wert des Gesamtelements, nicht nur der Glaswert Ug.
04Dokumentieren
Datenblätter und Rechnungen in die Hausakte — für Förderung, Energieausweis und späteren Verkauf.
Woran du merkst, dass es dich betrifft.
Hak ab, was zutrifft. Aus mehreren Treffern wird ein konkretes Anliegen — und aus dem Anliegen ein fester Ansprechpartner.
U-Wert — Fragen und Antworten.
Was ist ein guter U-Wert für Fenster?
Moderne Dreifachverglasung liegt deutlich unter 1,0 W/(m²·K) für das Gesamtfenster. Förderprogramme nennen konkrete Grenzwerte, die der Partnerbetrieb kennt.
Reicht es, nur den U-Wert zu vergleichen?
Nein. Einbauqualität, Anschlussdetails und Lüftung entscheiden mit. Ein sehr guter U-Wert mit schlechtem Anschluss bringt Feuchteprobleme.
Wie finde ich den U-Wert meiner Wand heraus?
Über Bauunterlagen, Baujahr-typische Aufbauten oder eine Energieberatung. Ein Bedarfs-Energieausweis enthält diese Einschätzung.