Womit du rechnen solltest.
Ein E-Check für ein Einfamilienhaus liegt meist im niedrigen bis mittleren dreistelligen Euro-Bereich.
Festgestellte Mängel werden separat angeboten — nichts wird ohne deine Entscheidung repariert.
Kostenrahmen nennt der Elektrofachbetrieb vorab; die Einordnung durch Einfach Hausen ist kostenlos.
In 4 Schritten zum Ergebnis.
01Termin vorbereiten
Zugang zu Verteiler, Zähler und allen Räumen sicherstellen; Auffälligkeiten (flackerndes Licht, warme Steckdosen) notieren.
02Sichtprüfung
Verteilung, Leitungen, Steckdosen und Schutzmaßnahmen werden auf Zustand und Normkonformität geprüft.
03Messung
Schutzleiter, Isolationswiderstand, FI-Auslösung und Schleifenimpedanz werden gemessen.
04Protokoll und Empfehlung
Du erhältst Protokoll und Mängelliste mit Priorität — und entscheidest, was wann behoben wird.
Woran du merkst, dass es dich betrifft.
Hak ab, was zutrifft. Aus mehreren Treffern wird ein konkretes Anliegen — und aus dem Anliegen ein fester Ansprechpartner.
E-Check — Fragen und Antworten.
Ist der E-Check Pflicht?
Für selbstgenutzte Eigenheime nein. Vermieter tragen dagegen Verantwortung für die Anlagensicherheit; auch Versicherungen können Prüfungen verlangen. Empfohlen ist er in jedem Fall.
Was passiert, wenn Mängel gefunden werden?
Sie stehen priorisiert im Protokoll. Sicherheitsrelevante Mängel solltest du zeitnah beheben lassen; bei allem anderen entscheidest du in Ruhe mit Kostenrahmen.
Kann ich den E-Check mit anderen Elektroarbeiten kombinieren?
Ja — etwa mit FI-Nachrüstung oder Wallbox-Installation. So sparst du einen Termin und hast am Ende ein vollständiges Protokoll.