Womit du rechnen solltest.
- Ein E-Check für ein Einfamilienhaus liegt meist im niedrigen bis mittleren dreistelligen Euro-Bereich.
- Festgestellte Mängel werden separat angeboten — nichts wird ohne deine Entscheidung repariert.
- Kostenrahmen nennt der Elektrofachbetrieb vorab; die Einordnung durch Einfach Hausen ist kostenlos.
Einordnung
In 4 Schritten zum Ergebnis.
Termin vorbereiten
Zugang zu Verteiler, Zähler und allen Räumen sicherstellen; Auffälligkeiten (flackerndes Licht, warme Steckdosen) notieren.
Sichtprüfung
Verteilung, Leitungen, Steckdosen und Schutzmaßnahmen werden auf Zustand und Normkonformität geprüft.
Messung
Schutzleiter, Isolationswiderstand, FI-Auslösung und Schleifenimpedanz werden gemessen.
Protokoll und Empfehlung
Du erhältst Protokoll und Mängelliste mit Priorität — und entscheidest, was wann behoben wird.
Woran du merkst, dass es dich betrifft.
Hak ab, was zutrifft. Aus mehreren Treffern wird ein konkretes Anliegen – und aus dem Anliegen ein fester Ansprechpartner.
E-Check – Fragen und Antworten.
- Für selbstgenutzte Eigenheime nein. Vermieter tragen dagegen Verantwortung für die Anlagensicherheit; auch Versicherungen können Prüfungen verlangen. Empfohlen ist er in jedem Fall.
- Sie stehen priorisiert im Protokoll. Sicherheitsrelevante Mängel solltest du zeitnah beheben lassen; bei allem anderen entscheidest du in Ruhe mit Kostenrahmen.
- Ja — etwa mit FI-Nachrüstung oder Wallbox-Installation. So sparst du einen Termin und hast am Ende ein vollständiges Protokoll.
