Womit du rechnen solltest.
Die Rücklage selbst ist kein Verbrauch, sondern verschobenes Geld — je nach Alter und Zustand des Hauses einige Tausend Euro pro Jahr.
Ohne Rücklage werden Erneuerungen häufig teurer: Notreparaturen, Finanzierungskosten oder aufgeschobene Schäden.
Einfach Hausen unterstützt mit Kostenrahmen aus realen Anfrageverläufen — verbindlich ist der Rahmen des Partnerbetriebs.
In 4 Schritten zum Ergebnis.
01Anlagen und Alter erfassen
Heizung, Dach, Fenster, Elektro, Bad, Fassade: Baujahr und Zustand aus der Hausakte übernehmen.
02Restlebensdauer schätzen
Typische Lebensdauern als Orientierung ansetzen; Befunde aus Inspektionen präzisieren die Schätzung.
03Jahresbetrag ableiten
Erwartete Kosten je Bauteil durch Restjahre teilen und summieren — das ergibt deine realistische Jahresrücklage.
04Jährlich anpassen
Nach jeder Inspektion oder Sanierung aktualisieren; erledigte Posten raus, neue Befunde rein.
Woran du merkst, dass es dich betrifft.
Hak ab, was zutrifft. Aus mehreren Treffern wird ein konkretes Anliegen — und aus dem Anliegen ein fester Ansprechpartner.
Instandhaltungsrücklage — Fragen und Antworten.
Wie viel ist genug?
Die 1-%-Regel ist ein Startpunkt. Genauer wird es mit der Anlagenliste: Was kostet die Erneuerung, wann ist sie fällig? Die Hausakte liefert dafür die Basis.
Muss ich im Einfamilienhaus eine Rücklage bilden?
Rechtlich nein. Praktisch entscheidet sie darüber, ob du eine neue Heizung in Ruhe planst oder im Januar unter Druck beauftragst.
Was hat die Rücklage mit Einfach Hausen zu tun?
Wir liefern die Grundlage: Anlagenzustand, Befunde und Kostenrahmen aus echten Anfragen. Die Entscheidung über Geld und Zeitpunkt bleibt bei dir.